Corona Home-Werkstatt

Immer noch dauert die Zeit an, in der wir von der Offenen Werkstatt uns nicht in der Kreativwerkstatt treffen können. Aber wir wollen jetzt auch wieder einmal sehen, was alles

in der „Home-Werkstatt“ unserer Teilnehmer*innen passiert:


Monika Oumard kommt immer wieder auf das Material Holz zurück. Ihre Kreisel aus alten Backgammonsteinen stehen hier Modell zu einem eher „bewegten“ Foto.


Hier sehen wir ihre schönen individuellen Schmuckanhänger mit Fundstücken kombiniert und eine Schale mit innenliegendem Perlenmosaik.


Christel Häßler hat sicherheitshalber in paar „Klinkis“ genäht, weil sie beim WeihnachtsAtelier alle ausverkauft waren. Man spannt sie von Klinke zu Klinke und die Tür kann dann nicht mehr zufallen oder im Wind klappern.

Gold scheint im Moment für Monika Beutner eine besondere Rolle in ihren kreativen Ausflügen zu spielen. Sie hat den (Plastik) -Totenkopf prächtig verziert. Es gibt einige Kulturen, die weniger Berührungsängste mit dem Tod haben, so ist es z.B. ein Brauch in Mexiko, dass jedes Jahr ein fröhliches Fest mit Speisen und Getränken mit den Ahnen auf dem Friedhof gefeiert wird.

Die Technik für das abstrakte Bild hat sie im Internet bei einer Künstlerin entdeckt, die mit Rettungsfolien und Alufolien experimentiert und die Anleitung dafür ins Netz gestellt hat.


Sabine Freund hat bemerkt, dass sie die Zeit zu Hause vermehrt für das Saxophon Üben nutzen kann. Vieles was vor Corona regelmäßig zu kurz kam, findet jetzt Gehör.

Helgard Weber hat die wunderbare Spende vom vorletzten Jahr – ein Set Shetlandwolle mit der Anleitung einer namhaften Designerin – in eine Stola umgesetzt. Ich habe mich gleich damit in Schale geworfen und mich darin sehr wohlgefühlt.

Marianne Schönenberger hat für ihre Oster-Deko Hühner aus Seide gemacht. Im Herbst bekommen sie einen Heiligen-schein und werden wieder zu „Heiligen Hühnern /Holy Chickens“ für das Weihnachts-Atelier.

Was ist inzwischen im Projekt „Stille Post“ von Angelika Höfel passiert? Die vier befreundeten Grafikerinnen tauschen sich jeweils zu einem Thema aus. Jede reagiert auf die Vorgaben der Anderen und so kommen viele interessante Varianten zustande die aber einen Bezug zueinander haben. Hier sind Angelikas Ausführungen zu den Themen:

„winken“ „Rorschach“


Vielleicht wird es im Juni sogar eine gesamte Ausstellung der Ergebnisse aller vier Grafikerinnen im Juni im Rahmen der Offenbacher „kunstansichten“ geben.


Ursula Tiburczy ist sonst hauptsächlich bei den Töpfer*innen engagiert. Zu Hause häkelt sie jetzt fluffige Blumen-broschen und ihre Mama, Edith Tiburczy häkelt süße kleine Täschchen, diesmal im Querformat.

Gudrun Sjöden, eine schwedische Designerin für Damenbekleidung hat es vielen von uns aus der Werkstatt angetan. Der Katalog mit den farblich wunderschön abgestimmten Fotografien der Kleider auf mattem Papier hat Helga Mörmann veranlasst, originelle Geschenktüten zu entwickeln.

Die hübschen textilen Einkaufstaschen die man nach einem Einkauf bei Sjöden als Tragetasche geschenkt bekommt, hat Meike Chalupa zu kleinen Sofakissen umfunktioniert.


Wir alle hoffen, dass wir uns nach Ostern bald wiedersehen können.

Der menschliche und kreative Austausch fehlt doch allen sehr.



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